Aktuelles

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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


100. Deutscher Röntgenkongress

Interview mit Professor Michael Forsting, Kongresspräsident des 100. Röntgenkongresses

Vom 29. Mai bis 1. Juni 2019 findet in Leipzig zum 100. Mal der Röntgenkongress der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) statt. Einer der drei Kongresspräsidenten ist Professor Dr. med. Michael Forsting, Direktor der Universitätsradiologie Essen. Im Interview spricht er über das Kongressthema „Radiologie 4.0" und die Bedeutung der Digitalisierung für das Fach. In seinem Essay spannt Professor Forsting den Bogen von der Künstlichen Intelligenz in der Radiologie visionär weiter – hin zu Zentren für Super-Diagnostics: eine Ermutigung, künftige Technologien aktiv mitzugestalten.

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Künstliche Intelligenz mit der Radiologie als Vorreiter für Super-Diagnostics: Ein Essay

Gucken wir auf die Medizin, sehen wir im Moment 2 große Trends. Der eine Trend heißt Digitalisierung: In der Radiologie und in der klassischen Labormedizin ist der Alltag schon lange digital. Die Patientenakte, die Pathologie, die Mikrobiologie und die Virologie haben unterschiedliche Reifegrade in der Digitalisierung, aber es ist absehbar, dass die komplette Digitalisierung nicht mehr lange auf sich warten lässt.

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Aktuelle Ausgabe – Januar 2019

Kontrastmittel-Paravasat bei CT und MRT – Aktuelle Literaturübersicht und Behandlungsstrategien

Veronika Mandik, Lukas Prantl, Andreas G. Schreyer

Kontrastmittel-Paravasate stellen in der radiologischen Routine v. a. bei CT-Untersuchungen ein nicht zu unterschätzendes Problem im klinischen Alltag dar. Die daraus resultierenden Komplikationen können von lokalen Schmerzen bis zu extrem seltenen, jedoch schwerwiegenden Komplikationen wie Kompartmentsyndrom, Nekrose oder Ulzeration führen. Es existieren keine einheitlichen radiologischen Empfehlungen oder Richtlinien, um Paravasat-Ereignisse mit drohenden komplizierten Verläufen frühzeitig zu erkennen bzw. korrekt zu therapieren.

 

Daniel Pinto dos Santos et al.

Die DRG hat erste konsensbasierte Befundvorlagen entwickelt und unter www.befundung.drg.de zur freien Verfügung gestellt. Weitere Befundvorlagen werden in enger Zusammenarbeit mit den entsprechenden Arbeitsgemeinschaften
der DRG und zuweisenden Kollegen erarbeitet.

Vor endoskopischer Lungenvolumenreduktion (ELVR) ist die Evaluation der Emphysemverteilung mittels quantitativer Computertomografie (qCT) empfohlen. Ziel dieser retrospektiven Studie war festzustellen, welche qCT-Parameter das postinterventionelle Outcome am besten vorhersagen.