Aktuelles

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Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

 … Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.

… mit der ausgefeilten Suche schnell und einfach alle Inhalte zu einem Thema finden. Die App enthält auch die vergangenen Ausgaben im Volltext, selbst wenn Sie die Zeitschrift damals noch nicht abonniert hatten.

… auch auf andere Thieme Zeitschriften und aktuelle Thieme Bücher zugreifen, die Sie abonniert bzw. gekauft haben. Die eRef App bündelt für Sie alles übersichtlich an einer Stelle.

Die eRef App ist eine native App für Android und iOS; sie kann mit Smartphones und Tablets genutzt werden.

Interessiert? Dann probieren Sie die neue App doch am besten gleich aus – den Zugriff erhalten Sie unter: www.thieme.de/eref-app

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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


DRG Mitteilungen

RÖKO DIGITAL: Dabei sein lohnt sich!

„Mit RÖKO DIGITAL ist es uns in kurzer Zeit gelungen, COVID-19 zum Trotz ein digitales radiologisches Fort- und Weiterbildungsprogramm zu konzipieren, das Ärztinnen und Ärzte, MTRA sowie Medizinphysikerinnen und -physiker bei ihren Bedürfnissen und Interessen abholt. Rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind ein sichtbarer Beleg dafür, dass RÖKO DIGITAL bereits jetzt ein Erfolg ist. Darüber sind mein Kollege Professor Hausegger und ich sehr glücklich und auch ein wenig stolz." (Kongresspräsident Prof. Dr. Günter Layer)

Termin: 21. Mai - 14. November  2020

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DRG Mitteilungen

Neuroradiologie interaktiv: Neuer Kurs auf conrad

Die Abteilung für Diagnostische und interventionelle Neuroradiologie des Universitätsklinikums Tübingen unter Leitung der Ärztlichen Direktorin Prof. Dr. Ulrike Ernemann bietet seit Juli 2020 für DRG-Mitglieder einen kostenlosen, interaktiven Neuroradiologie-Kurs auf conrad, der digitalen Lernplattform der DRG, an.
 

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Aktuelle Ausgabe – 10/2020

Sascha Kaufmann et al.

Der Morbus Ormond ist mit einer Inzidenz von 0–1/100 000 Einwohner/Jahr eine seltene Erkrankung, welche mit einer chronisch-entzündlichen Fibrosierung des Retroperitoneums und der abdominalen Aorta einhergeht. Der Erkrankungsgipfel findet sich in der 5.–6. Lebensdekade. Vogt et al. beschreiben ausführlich das Dilemma der Terminologie im deutschen Sprachgebrauch. Der Morbus Ormond wird häufig synonym zum Begriff der chronischen Periaortitis verwendet, welche wiederum die Krankheitsbilder idiopathische retroperitoneale Fibrose (IRF), inflammatorisches retro-peritoneales Aortenaneurysma (IRAA) und perianeurysmatische retro-peritoneale Fibrose (PARF) beinhaltet.

Die Erkennung und das Wissen um primär benigne Erkrankungen, die im Verlauf maligne entarten und somit lebens-limitierend werden können, sind für den Patienten von essenzieller Bedeutung. Eine solche Erkrankung ist das Maffucci-Syndrom. Die vorgestellte Patientin bekam die Diagnose im Alter von 48 Jahren vergleichsweise spät, jedoch bei bisher fehlender Malignität und der Möglichkeit, diese nun rechtzeitig zu erkennen, noch nicht zu spät.

Aktive Blutungen sind potenziell lebensbedrohliche Notfälle. Diese Blutungen können oftmals sehr effektiv mit interventionell-radiologisch durchgeführten, gefäßverschließenden Maßnahmen therapiert werden. In dieser Originalarbeit soll anhand des DeGIR-Registers die deutschlandweite Versorgung zur interventionell-radiologischen Therapie von aktiven Blutungen evaluiert und dargestellt werden, inwieweit eine Flächendeckung mit diesen Therapien erreicht wird.