Aktuelles

Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

 … Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.

… mit der ausgefeilten Suche schnell und einfach alle Inhalte zu einem Thema finden. Die App enthält auch die vergangenen Ausgaben im Volltext, selbst wenn Sie die Zeitschrift damals noch nicht abonniert hatten.

… auch auf andere Thieme Zeitschriften und aktuelle Thieme Bücher zugreifen, die Sie abonniert bzw. gekauft haben. Die eRef App bündelt für Sie alles übersichtlich an einer Stelle.

Die eRef App ist eine native App für Android und iOS; sie kann mit Smartphones und Tablets genutzt werden.

Interessiert? Dann probieren Sie die neue App doch am besten gleich aus – den Zugriff erhalten Sie unter: www.thieme.de/eref-app

Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne: helpdesk@thieme.de

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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


Pressemitteilung

Forum Junge Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) kooperiert mit Thieme

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100. Deutscher Röntgenkongress

RöKo für Studierende: Kostenfreie Teilnahme, Sonderprogramm und DRG-Mitgliedschaft

Auch für Medizinstudierende ist der Kongress eine hervorragende Gelegenheit, mit der Vielfalt des Faches und seinen wissenschaftlichen Perspektiven in Kontakt zu treten. Wir laden Sie herzlich zum Kongressbesuch ein – die Teilnahme ist für Studierende kostenfrei. Melden Sie sich online auf roentgenkongress.de an – wählen Sie hierfür die Option „Studenten" und schicken Sie Ihren Studentenausweis in Kopie an das Kongressbüro. Kurzentschlossene können sich auch vor Ort auf dem Kongressgelände noch registrieren – Studentenausweis zur Vorlage nicht vergessen!

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Neurorad 2019

„Power Pitches & künstliche Intelligenz"

Im Rahmen des diesjährigen Kongressmottos „Zukunft Neuroradiologie" werden wir sowohl die Bedeutung der Neuroradiologie als Querschnittsfach für die Medizin der Zukunft herausstellen, als auch der Frage nachgehen, welche Veränderungen in Diagnostik und Therapie durch neue Entwicklungen aus dem Bereich Künstliche Intelligenz künftig zu erwarten sind. 

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Aktuelle Ausgabe – Mai 2019

Artefakt-Verhalten von dentalen Keramik- und Titanimplantaten
im MRT

Margit-Ann Geibel et al.

Frau Professor Geibels und ihren Co-Autoren haben in vitro mit einer räumlich isotrop aufgelösten 3-dimensionalen Gradientenecho (FFE), einer Turbo-Spinecho (SE) und einer Ultra-Short-Echo-Time (UTE)-Messtechnik zahlreiche dentale Implantate untersucht. Die resultierenden absoluten Volumina der Implantate wurden quantifiziert und der relative Fehler zum theoretischen Volumen berechnet. Dabei zeigt sich, dass mit der MR Diagnostik nur bei der Untersuchung von Keramik-implanataten optionale Mehrinfomationen gewonnen werden können, nicht jedoch bei der Untersuchung von Materialien aus Titan. 

 

Amanda von Bismarck et al.

In dieser monozentrischen Studie wurde die radiologische Datenbank nach MR-Pelvimetrien von Schwangeren mit Fetus in Beckenendlage zwischen 1999 und 2016 durchsucht. 99 konsekutive Pelvimetrien wurden inkludiert. Eine strukturierte, unabhängige Auswertung erfolgte durch sechs Untersucher mit drei klinischen Erfahrungsstufen (Oberarzt, Facharzt, Assistenzarzt aus je der radiologischen sowie geburtshilflichen Abteilung).

Die Herausforderungen der Magnetresonanz-tomografie (MRT) des Lungenparenchyms liegen in der Herz und Atembewegung der Patienten, niedrigen Protonendichte und vor allem dem extrem schnellen Signalabfall. Dieser entsteht durch die für den Gasaustausch optimierte Lungenstruktur.