Aktuelles

Abstracts zum 98. Deutschen Röntgenkongress

Die Abstracts zum 98. Deutschen Röntgenkongress und 8. Gemeinsamen Kongress von DRG & ÖRG (Leipzig, 24.–27.05.2017) sind in „RöFo online" unter den folgenden Links einsehbar: PDF HTML

 

 


Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

 … Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.

… mit der ausgefeilten Suche schnell und einfach alle Inhalte zu einem Thema finden. Die App enthält auch die vergangenen Ausgaben im Volltext, selbst wenn Sie die Zeitschrift damals noch nicht abonniert hatten.

… auch auf andere Thieme Zeitschriften und aktuelle Thieme Bücher zugreifen, die Sie abonniert bzw. gekauft haben. Die eRef App bündelt für Sie alles übersichtlich an einer Stelle.

Die eRef App ist eine native App für Android und iOS; sie kann mit Smartphones und Tablets genutzt werden.

Interessiert? Dann probieren Sie die neue App doch am besten gleich aus – den Zugriff erhalten Sie unter: www.thieme.de/eref-app

Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne: helpdesk@thieme.de

RöFo offline nutzen • höchster Lesekomfort für unterwegs • Schriftgröße skalierbar • Download der RöFo mit einem Klick

Impact Factor 2016: 1,554


Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


99. Deutschen Röntgenkongress

                                       Nachwuchsprogramm zum 99. Deutschen Röntgenkongress vom 9. bis 12. Mai 2018 in Leipzig

Ab sofort können Sie wieder Ihre „hellsten Köpfe" für das Nachwuchsprogramm des Deutschen Röntgenkongresses anmelden.

Lesen Sie mehr »

 


Forum Niedergelassenr Radiologen in der DRG (FuNRad)

Neue Impulse für die Niederlassung
 
Prof. Dr. Stephan Miller, Gründungsmitglied und Vorsitzender des Vorstands, berichtet von den Anfängen und über die Planungen für die Zukunft.
 

 


 


 

Pressekonferenz TeleKooperation TNW® im TraumaNetzwerk DGU®

Berlin, 28.02.2012. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat gemeinsam mit der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) das Projekt TeleKooperation TNW® in Berlin vorgestellt. „Die Radiologie ist ein unverzichtbarer Baustein in der Versorgung Schwerverletzter." so Professor Dr. Michael Forsting, Präsident der DRG bei der Pressekonferenz. „Bei einem Polytrauma - Patienten werden schnell 1000 Bilder und mehr erstellt, beispielsweise bei der Computertomographie. Da muss ein sicheres und vor allem schnelles System vorhanden sein, damit diese Daten rasch den jeweiligen Spezialisten erreichen." Genau dies bietet das neue System: Schnelle Übertragungsrate großer Datenmengen und die Möglichkeit einer flächendeckenden Vernetzung von Kliniken deutschlandweit.
Wegbereiter der Teleradiologie war die Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft. Einen ersten Ansatz einer herstellerübergreifenden Lösung für einfache teleradiologische Bildübertragungen hat die DRG bereits 2003 mit „DICOM-Email" veröffentlicht. Hiermit arbeiten bereits über 100 Kliniken in fünf Bundesländern. „Für eine bundesweite elektronische Vernetzung von Klinken waren deutlich größere Aufwände nötig." erläutert der stellvertretende Vorsitze der AG Informationstechnologen der DRG PD Dr. med. Gerald Weisser. „Eine verlustfreie Kompression der Röntgenbilder nach den Empfehlungen der DRG gewährleistet, dass die oft sehr große Anzahl von Röntgenbildern bei Schwerverletzten in der geforderten Zeit übertragen werden kann." Auch in Sachen Datenschutz setzt man neue Standards: Das eigens für das Projekt entwickelte Datenschutzkonzept setzt auf eine konsequente End-zu-End-Verschlüsselung und getrennte Sicherheitszentren.

Im Jahr 2008 startete die DGU ihr Projekt TraumaNetzwerk DGU®, dem sich seitdem über 800 deutsche Kliniken angeschlossen haben. Einheitliche Zertifizierungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen garantieren einen einheitlichen hohen Standard in der Versorgung Schwerverletzter. Dazu kommt nun auch die elektronische Vernetzung dieser Kliniken. TeleKooperation TNW® wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft aufgebaut und wird nun umgesetzt. Das neue Netzwerk wird in ganz Deutschland flächendeckend verfügbar sein, mit anderen bereits bestehenden regionalen Netzen kompatibel und verknüpfbar sein. Damit ist ein großer Schritt für die Sicherung und die Qualität der Patientenversorgung in Deutschland getan.

 

DGU und DRG stellen in Berlin die TeleKooperation TNW® vor. V.l.n.r.: Professor Dr. med. Johannes Sturm (Geschäftsführer der Akademie der Unfallchirurgie GmbH), Professor Dr. med. Michael Forsting ( Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft), Anne-Katrin Döbler (Moderation), Professor Dr. med. Tim Pohlemann (1. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie), PD Dr. med. Gerald Weisser (Stellvertretender Vorsitzender der AG Informationstechnologien der Deutschen Röhtgengesellschaft).