Aktuelles

Veranstaltungstipp Emerging Technologies in Medicine Kongress vom 16.–17.02.2018 in Essen

Zum zweiten Mal nach 2017 findet im Februar 2018 der Kongress Emerging Technologies in Medicine – ETIM statt. Initiator des Zukunftskongresses ist Prof. Dr. Michael Forsting. Im Interview skizziert er die Themen der kommenden Tagung.

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Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

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Impact Factor 2016: 1,554


Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


99. Deutschen Röntgenkongress

Vorstandswahlen der Arbeitsgemeinschaften der DRG auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress, 9. – 12. Mai 2018 in Leipzig


Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) bittet seine Mitglieder um Kandidatenvorschläge für die Vorstandswahl 2018. Als Kandidaten können nur Mitglieder vorgeschlagen werden, die am 1. März 2018 ordentliche Mitglieder der DeGIR waren.

 

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Zuwachs an interventionell-radiologischer Expertise

10. DeGIR-Zentrum zertifiziert

Es ist ein Gütesiegel für ausgewiesenes interventionell-radiologisches Wissen: das Zertifikat „DeGIR-Zentrum für interventionelle Gefäßmedizin und minimal-invasive Therapie". Ausgezeichnet werden Kliniken, die interventionell-radiologische Behandlungen in der Gefäßmedizin, Schmerztherapie und bei onkologischen Erkrankungen in höchster Qualität anbieten.
 
 

 


 


 

Pressekonferenz TeleKooperation TNW® im TraumaNetzwerk DGU®

Berlin, 28.02.2012. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat gemeinsam mit der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) das Projekt TeleKooperation TNW® in Berlin vorgestellt. „Die Radiologie ist ein unverzichtbarer Baustein in der Versorgung Schwerverletzter." so Professor Dr. Michael Forsting, Präsident der DRG bei der Pressekonferenz. „Bei einem Polytrauma - Patienten werden schnell 1000 Bilder und mehr erstellt, beispielsweise bei der Computertomographie. Da muss ein sicheres und vor allem schnelles System vorhanden sein, damit diese Daten rasch den jeweiligen Spezialisten erreichen." Genau dies bietet das neue System: Schnelle Übertragungsrate großer Datenmengen und die Möglichkeit einer flächendeckenden Vernetzung von Kliniken deutschlandweit.
Wegbereiter der Teleradiologie war die Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft. Einen ersten Ansatz einer herstellerübergreifenden Lösung für einfache teleradiologische Bildübertragungen hat die DRG bereits 2003 mit „DICOM-Email" veröffentlicht. Hiermit arbeiten bereits über 100 Kliniken in fünf Bundesländern. „Für eine bundesweite elektronische Vernetzung von Klinken waren deutlich größere Aufwände nötig." erläutert der stellvertretende Vorsitze der AG Informationstechnologen der DRG PD Dr. med. Gerald Weisser. „Eine verlustfreie Kompression der Röntgenbilder nach den Empfehlungen der DRG gewährleistet, dass die oft sehr große Anzahl von Röntgenbildern bei Schwerverletzten in der geforderten Zeit übertragen werden kann." Auch in Sachen Datenschutz setzt man neue Standards: Das eigens für das Projekt entwickelte Datenschutzkonzept setzt auf eine konsequente End-zu-End-Verschlüsselung und getrennte Sicherheitszentren.

Im Jahr 2008 startete die DGU ihr Projekt TraumaNetzwerk DGU®, dem sich seitdem über 800 deutsche Kliniken angeschlossen haben. Einheitliche Zertifizierungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen garantieren einen einheitlichen hohen Standard in der Versorgung Schwerverletzter. Dazu kommt nun auch die elektronische Vernetzung dieser Kliniken. TeleKooperation TNW® wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft aufgebaut und wird nun umgesetzt. Das neue Netzwerk wird in ganz Deutschland flächendeckend verfügbar sein, mit anderen bereits bestehenden regionalen Netzen kompatibel und verknüpfbar sein. Damit ist ein großer Schritt für die Sicherung und die Qualität der Patientenversorgung in Deutschland getan.

 

DGU und DRG stellen in Berlin die TeleKooperation TNW® vor. V.l.n.r.: Professor Dr. med. Johannes Sturm (Geschäftsführer der Akademie der Unfallchirurgie GmbH), Professor Dr. med. Michael Forsting ( Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft), Anne-Katrin Döbler (Moderation), Professor Dr. med. Tim Pohlemann (1. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie), PD Dr. med. Gerald Weisser (Stellvertretender Vorsitzender der AG Informationstechnologien der Deutschen Röhtgengesellschaft).