Aktuelles

Meine App für die RöFo

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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


Forum Junge Radiologie

Gründung des "Forum Junge Radiologie" auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress

 

Die DRG hat sich in den vergangenen Jahren bereits sehr intensiv um die Förderung von Studierenden, Nachwuchsforscherinnen und -forschern sowie Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten bemüht und ein umfangreiches Angebot etabliert. Es fehlte bislang ein gemeinsames Forum, das nicht nur die zahlreichen Aktivitäten zusammenführt sondern auch unsere Interessen vertritt.

 

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53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie e.V.

neuroRAD 2018 Goes International

Vom 03. bis 06.10.2018 findet die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie im Kap Europa, einem der modernsten Kongresszentren Deutschlands, im Herzen von Frankfurt am Main statt.

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Pressekonferenz TeleKooperation TNW® im TraumaNetzwerk DGU®

Berlin, 28.02.2012. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat gemeinsam mit der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) das Projekt TeleKooperation TNW® in Berlin vorgestellt. „Die Radiologie ist ein unverzichtbarer Baustein in der Versorgung Schwerverletzter." so Professor Dr. Michael Forsting, Präsident der DRG bei der Pressekonferenz. „Bei einem Polytrauma - Patienten werden schnell 1000 Bilder und mehr erstellt, beispielsweise bei der Computertomographie. Da muss ein sicheres und vor allem schnelles System vorhanden sein, damit diese Daten rasch den jeweiligen Spezialisten erreichen." Genau dies bietet das neue System: Schnelle Übertragungsrate großer Datenmengen und die Möglichkeit einer flächendeckenden Vernetzung von Kliniken deutschlandweit.
Wegbereiter der Teleradiologie war die Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft. Einen ersten Ansatz einer herstellerübergreifenden Lösung für einfache teleradiologische Bildübertragungen hat die DRG bereits 2003 mit „DICOM-Email" veröffentlicht. Hiermit arbeiten bereits über 100 Kliniken in fünf Bundesländern. „Für eine bundesweite elektronische Vernetzung von Klinken waren deutlich größere Aufwände nötig." erläutert der stellvertretende Vorsitze der AG Informationstechnologen der DRG PD Dr. med. Gerald Weisser. „Eine verlustfreie Kompression der Röntgenbilder nach den Empfehlungen der DRG gewährleistet, dass die oft sehr große Anzahl von Röntgenbildern bei Schwerverletzten in der geforderten Zeit übertragen werden kann." Auch in Sachen Datenschutz setzt man neue Standards: Das eigens für das Projekt entwickelte Datenschutzkonzept setzt auf eine konsequente End-zu-End-Verschlüsselung und getrennte Sicherheitszentren.

Im Jahr 2008 startete die DGU ihr Projekt TraumaNetzwerk DGU®, dem sich seitdem über 800 deutsche Kliniken angeschlossen haben. Einheitliche Zertifizierungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen garantieren einen einheitlichen hohen Standard in der Versorgung Schwerverletzter. Dazu kommt nun auch die elektronische Vernetzung dieser Kliniken. TeleKooperation TNW® wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft aufgebaut und wird nun umgesetzt. Das neue Netzwerk wird in ganz Deutschland flächendeckend verfügbar sein, mit anderen bereits bestehenden regionalen Netzen kompatibel und verknüpfbar sein. Damit ist ein großer Schritt für die Sicherung und die Qualität der Patientenversorgung in Deutschland getan.

 

DGU und DRG stellen in Berlin die TeleKooperation TNW® vor. V.l.n.r.: Professor Dr. med. Johannes Sturm (Geschäftsführer der Akademie der Unfallchirurgie GmbH), Professor Dr. med. Michael Forsting ( Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft), Anne-Katrin Döbler (Moderation), Professor Dr. med. Tim Pohlemann (1. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie), PD Dr. med. Gerald Weisser (Stellvertretender Vorsitzender der AG Informationstechnologien der Deutschen Röhtgengesellschaft).