Aktuelles

Abstracts zum 98. Deutschen Röntgenkongress

Die Abstracts zum 98. Deutschen Röntgenkongress und 8. Gemeinsamen Kongress von DRG & ÖRG (Leipzig, 24.–27.05.2017) sind in „RöFo online" unter den folgenden Links einsehbar: PDF HTML

 

 


Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

 … Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.

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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


Die Stellenbörse der Deutschen Röntgengesellschaft

                                       Bringt zusammen, was zusammengehört: die Stellenbörse der DRG

Sie suchen Fachpersonal – oder sind selbst auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Die Lösung für beides: ein Blick in die Stellenbörse für Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Strahlenbiologie, -physik und -technik. Nutzen Sie die Stellenbörse der Deutschen Röntgengesellschaft für optimale Zielgruppendurchdringung!


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Das neue Strahlenschutzgesetz

Überblick über die Auswirkungen auf das Fachgebiet der Radiologie
 
Die Neuregelungen dienen der Verbesserung des Schutzes vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung und demzufolge der Patientensicherheit sowie der Qualitätssicherung. Vom Strahlenschutz werden in verstärkten Maße zukünftig aber auch Personen erfasst, die lediglich mittelbar in Kontakt mit ionisierender Strahlung gelangen, mithin das ärztliche wie auch das nicht-ärztliche Personal. Dieses Verständnis wird daher von entscheidender Bedeutung für die Auslegung und Anwendung des Gesetzes sein.
 
 

 


 


 

Pressekonferenz TeleKooperation TNW® im TraumaNetzwerk DGU®

Berlin, 28.02.2012. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat gemeinsam mit der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) das Projekt TeleKooperation TNW® in Berlin vorgestellt. „Die Radiologie ist ein unverzichtbarer Baustein in der Versorgung Schwerverletzter." so Professor Dr. Michael Forsting, Präsident der DRG bei der Pressekonferenz. „Bei einem Polytrauma - Patienten werden schnell 1000 Bilder und mehr erstellt, beispielsweise bei der Computertomographie. Da muss ein sicheres und vor allem schnelles System vorhanden sein, damit diese Daten rasch den jeweiligen Spezialisten erreichen." Genau dies bietet das neue System: Schnelle Übertragungsrate großer Datenmengen und die Möglichkeit einer flächendeckenden Vernetzung von Kliniken deutschlandweit.
Wegbereiter der Teleradiologie war die Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft. Einen ersten Ansatz einer herstellerübergreifenden Lösung für einfache teleradiologische Bildübertragungen hat die DRG bereits 2003 mit „DICOM-Email" veröffentlicht. Hiermit arbeiten bereits über 100 Kliniken in fünf Bundesländern. „Für eine bundesweite elektronische Vernetzung von Klinken waren deutlich größere Aufwände nötig." erläutert der stellvertretende Vorsitze der AG Informationstechnologen der DRG PD Dr. med. Gerald Weisser. „Eine verlustfreie Kompression der Röntgenbilder nach den Empfehlungen der DRG gewährleistet, dass die oft sehr große Anzahl von Röntgenbildern bei Schwerverletzten in der geforderten Zeit übertragen werden kann." Auch in Sachen Datenschutz setzt man neue Standards: Das eigens für das Projekt entwickelte Datenschutzkonzept setzt auf eine konsequente End-zu-End-Verschlüsselung und getrennte Sicherheitszentren.

Im Jahr 2008 startete die DGU ihr Projekt TraumaNetzwerk DGU®, dem sich seitdem über 800 deutsche Kliniken angeschlossen haben. Einheitliche Zertifizierungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen garantieren einen einheitlichen hohen Standard in der Versorgung Schwerverletzter. Dazu kommt nun auch die elektronische Vernetzung dieser Kliniken. TeleKooperation TNW® wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie der Deutschen Röntgengesellschaft aufgebaut und wird nun umgesetzt. Das neue Netzwerk wird in ganz Deutschland flächendeckend verfügbar sein, mit anderen bereits bestehenden regionalen Netzen kompatibel und verknüpfbar sein. Damit ist ein großer Schritt für die Sicherung und die Qualität der Patientenversorgung in Deutschland getan.

 

DGU und DRG stellen in Berlin die TeleKooperation TNW® vor. V.l.n.r.: Professor Dr. med. Johannes Sturm (Geschäftsführer der Akademie der Unfallchirurgie GmbH), Professor Dr. med. Michael Forsting ( Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft), Anne-Katrin Döbler (Moderation), Professor Dr. med. Tim Pohlemann (1. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie), PD Dr. med. Gerald Weisser (Stellvertretender Vorsitzender der AG Informationstechnologien der Deutschen Röhtgengesellschaft).