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Impact Factor 2024: 1,7
 

Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

 … Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.

… mit der ausgefeilten Suche schnell und einfach alle Inhalte zu einem Thema finden. Die App enthält auch die vergangenen Ausgaben im Volltext, selbst wenn Sie die Zeitschrift damals noch nicht abonniert hatten.

… auch auf andere Thieme Zeitschriften und aktuelle Thieme Bücher zugreifen, die Sie abonniert bzw. gekauft haben. Die eRef App bündelt für Sie alles übersichtlich an einer Stelle.

Die eRef App ist eine native App für Android und iOS; sie kann mit Smartphones und Tablets genutzt werden.

Interessiert? Dann probieren Sie die neue App doch am besten gleich aus – den Zugriff erhalten Sie unter: www.thieme.de/eref-app

Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne: helpdesk@thieme.de

RöFo offline nutzen • höchster Lesekomfort für unterwegs • Schriftgröße skalierbar • Download der RöFo mit einem Klick
 
 

NEWS  -  DRG

     

RÖKO DIGITAL 2026 – los geht's!

Wir starten ab dem 11. März mit RÖKO DIGITAL in den 107. Deutschen Röntgenkongress! Ein umfangreiches Fortbildungsprogramm aus allen Bereichen der Radiologie erwartet Sie.

Anmelden geht ganz einfach: https://roentgenkongress.de/roeko-digital/anmeldung/


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Dann besuchen Sie den Veranstaltungskalender der DRG

 

„Die Zukunft der Radiologie entsteht nicht von selbst – wir müssen sie gemeinsam gestalten"

Die Radiologie steht vor einem tiefgreifenden Wandel: Technologische Innovationen, veränderte Versorgungsstrukturen, neue Rollenbilder und steigende gesellschaftliche Erwartungen prägen das Fach. Mit dem Projekt „Zukunft der Radiologie" hat die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) einen breit angelegten, partizipativen Strategieprozess gestartet, um Orientierung zu schaffen und Handlungsperspektiven zu entwickeln. Im Doppelinterview sprechen Prof. Dr. Christiane Kuhl, Präsidentin der DRG, und Prof. Dr. Thorsten Bley, Projektverantwortlicher für den DRG-Vorstand, über Motivation, Methodik, erste Ergebnisse – und darüber, wie Radiologinnen und Radiologen den Prozess weiter mitgestalten können.

Lesen Sie hier das gesamte Interview.

 


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