Aktuelles

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Meine App für die RöFo

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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


neuroRAD 2019

Grundkurs "Künstliche Intelligenz in der Neuroradiologie"

Die Begriffe „Künstliche Intelligenz" und „Big Data" bestimmen die aktuellen Diskussionen über die Zukunft des Gesundheitswesens  im Allgemeinen und der Radiologie im Speziellen. Bei allen Ungewissheiten, die diesbezüglich bestehen, bietet die Thematik großes Potential für die Verbesserung der Patientenversorgung. Aus diesem Grund bieten wir auf dem neuroRAD2019 erstmals den „Grundkurs Künstliche Intelligenz in der Neuroradiologie" an. Renommierte nationale und internationale Spezialisten vermitteln Ihnen ein Grundverständnis  für die Prinzipien des maschinellen Lernens – und dies praxistauglich und anhand klarer Lernziele. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

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DRG Mitteilungen

"Die Daten sind das Programm"

Ranga Yogeshwar ist einer der renommiertesten Wissenschafts-journalisten in Deutschland. Auf dem 100. Deutschen Röntgenkongress 2019 hielt er im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung die Keynote zum Thema Künstliche  Intelligenz. Was uns Menschen von Maschinen unterscheidet, wie künstliche  Intelligenz unser Leben verändern kann und welche Rolle den Radiologen und Radiologinnen dabei zukommt, erläutert er im Interview. 

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Aktuelle Ausgabe – August 2019

Präoperative computertomografische Angiografie (CTA) des
Rumpfes von Patienten der Gefäßchirurgie: Prävalenz und
Signifikanz unerwarteter extravaskulärer Befunde

Larissa Sarah Turowski et al.

Es wurden 806 Patienten in diese Studie eingeschlossen (592 Männer; Durchschnittsalter 67 Jahre). Bei 778 (96,5 %) von 806 Patienten wurden insgesamt 3293 extravaskuläre Zufallsbefunde festgestellt. Darunter befanden sich 259 suspekte Befunde bei 205 Patienten (25,4 %), die Verlaufskontrollen oder eine sofortige Behandlung erforderten. Ein bis dahin unbekanntes Malignom wurde bei 23 Patienten (2,9 %) diagnostiziert, darunter waren 10 Patienten (1,2 %) mit einem Lungenkarzinom.

 

Intraneurale Ganglionzysten der unteren Extremität

Tobias Fricke, Anne Dorothée Schmitt, Olav Jansen
 

Durch die MRT konnten wir die intraneuralen Ganglionzysten exakt detektieren und so den behandelnden Kollegen die Basis für die durchzuführenden Operationen liefern. Die operative Therapie bei intraneuralem Ganglion besteht in der Dekompression der Nerven/der Ganglionzysten und Ligatur des versorgenden  Gelenkastes; letzteres ist für die Prognose entscheidend, da nur so der Ursprung der Erkrankung behandelt wird und Rezidive verhindert werden. Durch unsere Fallbeispiele können wir die allgemein favorisierte Gelenk-/Synovial-Theorie unterstützen. 

Die diagnostischen Referenzwerte (DRW) für Röntgenanwendungen, die schon vor 2016 existierten, konnten im Mittel um circa 20 % gesenkt werden. Für zahlreiche Röntgenanwendungen wurden neue DRW festgelegt (für die interventionelle Radiologie 9, für die Computertomografie 10).