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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


DRG Mitteilungen

MTRA-Neujahrssymposium – die digitale Spezialausgabe

Am 23. Januar 2021 erwartet Sie das MTRA-Neujahrssymposium als digitale Spezialausgabe mit einem praxisorientierten Fortbildungsprogramm.

Programmschwerpunkte
COVID-19, Schnittbild, Thorax, Hygiene

Zertifizierung
Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie

Wissenschaftliche Leitung
Birgit Lenz (Universitätsklinikum Leipzig)
Claudia Mundry (Klinikum Freising)

 

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Aktuelle Ausgabe – 04/2021

Frederik Geissler et al.

Mit einer über dem Patiententisch montierten 3D-Kamera wurden Tiefenbilder von 200 Patienten aufgenommen und zusammen mit den Referenzwerten einer geeichten Waage und eines Maßbandes zum Trainieren eines maschinellen Lernalgorithmus verwendet. Dies erfolgte über die Anpassung eines Patienten-Avatars an die aufgenommenen Oberflächeninformationen. Der so entstandene automatische Algorithmus wurde dann prospektiv im klinischen Alltag an 101 Patienten angewandt und die Ergebnisse mit den gemessenen Referenzwerten, den Patientenangaben sowie den Schätzwerten durch das technische und ärztliche Personal verglichen.

Bildgebung der rhino-orofazialen Mukormykose „Black turbinate"-Zeichen und andere vergleichbare Merkmale

Karolin Baumgartner et al.

Die rhino-orofaziale Mukormykose (ROFM) ist eine fulminant verlaufende Pilzinfektion durch die Gattung des Pilzes Mucorales mit Invasion vaskulärer und neuraler Strukturen, welche zu Nekrosen mit anschließender Knocheninfiltration führen kann. Die aggressive Gewebsinvasion mit folgenden Infarkten geht mit einer hohen Mortalitätsrate von 50–80 % einher. Die Bildgebung ist essenziell für die nichtinvasive Diagnostik sowie für die Prognoseabschätzung bzw. Therapieplanung. Ist das zentrale Nervensystem erreicht, sind die Therapieoptionen sehr begrenzt und können oft einen letalen Verlauf nicht verhindern.

 

Multifokales ossäres pseudomyogenes Hämangioendotheliom als seltene Differenzialdiagnose osteolytischer Knochenläsionen

Fabian Ganss et al.

Ein ossäres pseudomyogenes Hämangioendotheliom (PMHE) ist ein sehr seltener, lokal aggressiv wachsender mesenchymaler Tumor, der von Endothelzellen kleiner Blutgefäße ausgeht. Er gilt als eine Raumforderung mit intermediär malignem Potenzial und reiht sich zwischen dem gutartigen epitheloiden Hämangiom und dem bösartigen epitheloiden Angiosarkom ein. Das PMHE betrifft vorwiegend junge Erwachsene, wobei Männer etwa doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen, und entsteht in einer Großzahl der Fälle in den langen Röhrenknochen der Extremitäten.