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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


DRG Mitteilungen

MTRA-Neujahrssymposium – die digitale Spezialausgabe

Am 23. Januar 2021 erwartet Sie das MTRA-Neujahrssymposium als digitale Spezialausgabe mit einem praxisorientierten Fortbildungsprogramm.

Programmschwerpunkte
COVID-19, Schnittbild, Thorax, Hygiene

Zertifizierung
Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie

Wissenschaftliche Leitung
Birgit Lenz (Universitätsklinikum Leipzig)
Claudia Mundry (Klinikum Freising)

 

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Aktuelle Ausgabe – 05/2021

Ulrike Irmgard Attenberger et al.

Die Magnetresonanztomografie (MRT) erlaubt aufgrund ihres ausgezeichneten intrinsischen Weichteilkontrastes bei Patienten mit Rektumkarzinom eine hervorragende Darstellung und anatomische Separation therapierelevanter Risikostrukturen wie der mesorektalen Faszie, lokaler Lymphknoten und benachbarter Organe. Dies macht die MRT zu einer wertvollen Bewertungsmethode für die therapeutische Stratifizierung. Insbesondere ist die MRT unverzichtbar für die Entscheidung für den Verzicht auf eine neoadjuvante Therapie und die Wahl eines primär operativen Vorgehens.

Der Ductus venosus

Markus Born

Der Ductus venosus (DV) ist in der Allgemeinradiologie wenig bekannt, spielt aber in der kinderradiologischen Diagnostik durchaus eine Rolle, sodass auch Allgemeinradiologen, die eine pädiatrische Abteilung mitversorgen, die physiologischen und pathologischen Befunde im Zusammenhang mit dem Ductus venosus kennen sollten. Methoden: Literatursuche in MEDLINE nach den Stichworten „ductus venosus" und „umbilical venous catheter".

 

Lungenkrebs-Screening mittels Niedrigdosis-Computertomografie – Teil 1: Erwarteter Nutzen, mögliche Schäden und Kriterien für die Eignung und das Targeting der Bevölkerung

Rudolf Kaaks, Stefan Delorme

Zahlreiche Studien in den USA und Europa haben zeigen können, dass durch Screening mit Niedrigdosis-Computertomografie (Low-Dose-CT, LDCT) der Lunge die Sterblichkeit an Lungenkrebs gesenkt werden kann, haben aber auch damit verbundene Risiken aufgezeigt, die sich durch ionisierende Strahlung, emotionalen Stress, Eingriffe infolge falsch positiver Befunde oder Überdiagnose ergeben. Um zu gewährleisten, dass die Risiken durch den möglichen Nutzen (abgewendeter Tod durch Lungenkrebs, Gewinn an Lebensjahren) aufgewogen werden, sollte Lungenkrebs-Screening auf Personen zielen, deren Lungenkrebsrisiko erhöht ist und deren verbleibende Lebenserwartung ausreichend hoch ist.