Aktuelles

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Meine App für die RöFo

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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


Pressemitteilung

Forum Junge Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) kooperiert mit Thieme

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DRG Mitteilungen

100. Deutscher Röntgenkongress 2019 - gelebte Einheit in Vielfalt

Insgesamt 7005 Spezialistinnen und Spezialisten aller radiologischen Disziplinen, medizinisch-technisches Radiologie-Assistenzpersonal (MTRA), Medizinphysikerinnen und -physiker, Medizinstudierende sowie zahlreiche Gäste anderer medizinischer Fachrichtungen trafen sich auf Einladung der Deutschen Röntgengesellschaft vom 29. Mai bis 1. Juni 2019 auf dem 100. Deutschen Röntgenkongress im Congress-Center Leipzig. In der begleitenden Industrieausstellung präsentierten rund 120 Aussteller ihre neuesten Produkte und Software-Entwicklungen sowie zahlreiche medizintechnische Geräte.

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Neurorad 2019

Herr Kongresspräsident, bitte vervollständigen Sie ...

Die 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie und gleichzeitig die 27. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neuroradiologie findet in 2019 vom 9. bis 12. Oktober im Kap Europa in Frankfurt am Main statt. Längst der Höhepunkt des neuroradiolo-gischen Kongressjahres, wartet der diesjährige „neuroRAD" mit Altbewährtem, aber auch zahlreichen Neuerungen auf. 

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Aktuelle Ausgabe – Juli 2019

Ganzkörper-Magnetresonanztomografie im Kindes- und Jugendalter – S1-Leitlinie

Jürgen Frank Schäfer et al.

Die GK-MRT konkurriert mit anderen Verfahren der radiologischen Diagnostik, insbesondere mit der Computertomografie (CT), der Positronenemissionstomografie in Kombination mit der CT (PET/CT) oder MRT (PET/MRT) und der Szintigrafie, die alle mit einer relevanten Strahlenexposition einhergehen können. Generell gilt daher, dass die GK-MRT immer dann zur Anwendung kommen kann, wenn sich bei zumindest gleicher radiologischer Aussagekraft eines der genannten Verfahren einsparen lässt oder wenn die GK-MRT komplementäre Informationen liefert.

 

Die Datenanalyse untermauert die sehr offen gehaltene S2k-Leitlinie zur Behandlung des akuten Schlaganfalls [1]. Hiernach profitieren Patienten bis zu 420 Minuten nach Schlaganfallbeginn von der MT, sodass das bislang starre 6-Stunden-Zeitfenster als starre Indikationsgrenze fällt. Die Studienlage beruht auf ca. 85 % Behandlungen mit Bridging-Therapie, sodass die Indikation für die IVT nach wie vor im Rahmen der Leitlinie besteht.

Für die vorliegende Arbeit wurden 502 konsekutive Patienten ausgewählt, die in der computertomografie (CT) untersucht werden sollten. Die digitale Aufklärung erfolgte mit der Software E-ConsentPro der Firma Thieme Compliance auf einem iPad. Die Patienten wurden in 3 Altersgruppen unterteilt. Die Auswertung beschränkte sich auf die Ermittlung der Gesamtdauer der Patientenaufklärung, der offenen oder unklaren Fragen sowie des Zeitaufwands für ein Aufklärungsgespräch mit dem Arzt. Zur Prüfung von signifikanten Unterschieden wurde der t-Test durchgeführt.

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