Impact Factor 2023: 1,5
Meine App für die RöFo
Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …
… Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.
… mit der ausgefeilten Suche schnell und einfach alle Inhalte zu einem Thema finden. Die App enthält auch die vergangenen Ausgaben im Volltext, selbst wenn Sie die Zeitschrift damals noch nicht abonniert hatten.
… auch auf andere Thieme Zeitschriften und aktuelle Thieme Bücher zugreifen, die Sie abonniert bzw. gekauft haben. Die eRef App bündelt für Sie alles übersichtlich an einer Stelle.
Die eRef App ist eine native App für Android und iOS; sie kann mit Smartphones und Tablets genutzt werden.
Interessiert? Dann probieren Sie die neue App doch am besten gleich aus – den Zugriff erhalten Sie unter: www.thieme.de/eref-app
Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne: helpdesk@thieme.de
NEWS - DRG
RÖKO 2025: „W.I.R. gestalten" mit Freude an der Fortbildung
Eine Mischung aus Freude, Fortbildung und Diskussionen: Im „Präsidententalk"-Video gehen Prof. Dr. Martin Mack und Prof. Dr. Michael Uder auf die Schwerpunktthemen, ihre Motivation und ihr Selbstverständnis als Kongresspräsidenten des RÖKO 2025 ein. Sie verraten auch, wer von beiden der Schalk des Duos ist... Schauen Sie also mal rein! Unter folgendem Link gelangen Sie zum „Präsidententalk": https://youtu.be/JX6nYL59Hb4
Sie interessieren sich für weitere Veranstaltungen der DRG?
Dann besuchen Sie den Veranstaltungskalender der DRG
RÖKO DIGITAL: Dieses Programm erwartet Sie im April
Kopf-/ Halsdiagnostik, Neuroradiologie, Strahlenschutz, IT-Lösungen für die Radiologie, Forensische Radiologie, onkologische Bildgebung und experiementelle Radiologie: Im April können Sie sich im Rahmen von RÖKO DIGITAL auf vielfältige Webinarthemen freuen.
Alle Infos zur Anmeldung, zum Webinar-Login und das gesamte Programm finden Sie unter: https://roentgenkongress.de/roeko-digital/.
Aktuelle Ausgabe – 04/2025
Spezifischer Rückenschmerz – sinnvolle Diagnostik und Therapie aus Sicht der Radiologie
Christoph Alexander Stückle, Patrick Haage
Diagnostik und Therapie des spezifischen Rückenschmerzes sind ein wichtiges Aufgabenfeld der Radiologie. Aufgrund der hohen Anzahl an erkrankten Patienten ist es wichtig, zielgerichtet im Patienteninteresse sowohl diagnostisch als auch therapeutisch zu arbeiten. Auf der Basis einer aktuellen Literaturrecherche unter Beachtung der entsprechenden Leitlinien und Expertenmeinungen werden die für den Radiologen wichtigen Aspekte des spezifischen Rückenschmerzes hinsichtlich, Pathogenese, Diagnostik und Therapie dargestellt.
Pränatale Bildgebung – Rolle der fetalen MRT
Manuela Tavares de Sousa, Björn P. Schönnagel, Jonas Denecke, Jochen Herrmann
Fast 3 von 100 Feten zeigen eine Organfehlbildung auf. Der pränatale Ultraschall ist das etablierte Standardverfahren zur Detektion dieser fetalen Erkrankungen, die fetale Magnetresonanztomografie (MRT) wird bei Auffälligkeiten im Ultraschall als zusätzliche Modalität in der pränatalen Bildgebung genutzt. Bei einer Auffälligkeit im pränatalen Ultraschall kann die fetale MRT eine ergänzende Methode darstellen, die zu einer Bestätigung oder zu einem Ausschluss der Diagnose führt oder neue Befunde erhebt. Eine interdisziplinäre Kooperation zur gemeinsamen Diagnosefindung anhand aller verfügbaren Befunde aus Ultraschall und MRT ist der Schlüssel für eine optimale Bildgebung und Beratung der werdenden Eltern.Kiefertumoren – der „blinde Fleck" des tumorversierten Radiologen? – Teil I
Thomas Grieser, Edgar Hirsch, Ninette Tödtmann
Primäre Kiefertumoren stellen einerseits seltene Tumorentitäten dar und weichen andererseits hinsichtlich ihres differenten und oft ungewohnten radiologischen Erscheinungsbildes von den vom übrigen Skelett bekannten, typischen radiologischen Knochentumormerkmalen ab. Ursachen sind zum einen die eng benachbarte Koexistenz zweier ontogenetisch differenter anatomischer Strukturen (zahnbildender Apparat und Kieferknochen nebst Gingiva), zum anderen einiger, nahezu exklusiv am Kiefer anzutreffender Tumorentitäten (z.B. Ameloblastom, ossifizierendes Fibrom, Schattenzellkarzinom). Einige Grundprinzipien der diagnostischen Herangehensweise und radiologischen Differenzierung tumorverdächtiger und dysplastischer Veränderungen am gnathischen System werden in der Übersichtsarbeit dargestellt.