Aktuelles

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Aktuelles aus DRG & ÖRG

       


100. Deutscher Röntgenkongress

"Krankheits-Früherkennung ist ein wichtiges Zukunftsthema für die Radiologie"

Interview mit Professor Dr. med. Walter Heindel, Kongresspräsident des 100. Deutschen Röntgenkongresses der Deutschen Röntgengesellschaft und Direktor des Instituts für Klinische Radiologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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Vorstandswahlen der Arbeitsgemeinschaften der DRG auf dem 100. Deutschen Röntgenkongress, 29. Mai - 1. Juni 2019 in Leipzig

Auf dem diesjährigen Röntgenkongress finden für folgende Arbeitsgemeinschaften Vorstandswahlen statt:

- AG Bildgebende Verfahren des Bewegungsapparates, Vorsitz: Prof. Dr. med. Marc Regier

- AG Diagnostische Radiologie arbeits und umweltbedingter Erkrankungen, Vorsitz: Dr. med. Alexander Eisenkolb

- AG Kopf-Halsdiagnostik, Vorsitz: Prof. Dr. Michael Lell

- AG Onkologische Bildgebung, Vorsitz: PD Dr. med. Thorsten Persigehl

- AG Pädiatrische Radiologie, Vorsitz: PD Dr. med. Christoph Male Heyer

- AG Ultraschall, Vorsitz: Prof. Dr. med. Thomas Fischer

- AG Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik, Vorsitz: PD Dr. med. Matthias Röthke.

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Aktuelle Ausgabe – März 2019

Fortgeschrittenes Pankreaskarzinom: Hoch-intensiver fokussierter Ultraschall (HIFU) und andere lokal ablative Verfahren

Milka Marinova, Timo Wilhelm-Buchstab, Holger Strunk

Obwohl die unterschiedlichen Modalitäten überwiegend sicher durchführbar sind, bietet der HIFU mit seiner Nicht-Invasivität einen entscheidenden methodischen Vorteil. Mit HIFU konnte bei 85 % der Patienten eine effektive langanhaltende Schmerzlinderung erreicht werden; bei 50 % war nach 6 Wochen keinerlei analgetische Medikation erforderlich.

 

Claus Christian Pieper et al.

86 ROIs wurden analysiert. Die gemessenen Parameter unterscheiden sich nicht signifikant zwischen den Messungen. Die Messwiederholbarkeit war exzellent für ADC(0,800) und D' und gut für f' in Lebergewebe und Läsioonen. Die CV-Werte unterschieden sich nicht signifikant zwischen Lebergewebe und Läsionen. Die Wiederholbarkeit war tendenziell besser im rechten Leberlappen, für Lebergewebe und Läsionen.

Das Ziel der Studie ist es, die Wurkungen eines statischen Magnetfeldes während einer MRT-Untersuchung auf ein magnetisch-ophthalmologisches Implantat in vitro zu bestimmen. Das Implantat besteht aus Silikon und einem eingebetteten Metallplättchen, das zur Öffnung einer Ventilklappe dient. Es wurden zehn unterschiedliche Größen des Metallplättchens untersucht, um die Abhängigkeit der magnetischen Kräfte von der Größe des Metallplättchens zu charakterisieren.