Aktuelles

Impact Factor 2020: 2,452
 

Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

 … Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.

… mit der ausgefeilten Suche schnell und einfach alle Inhalte zu einem Thema finden. Die App enthält auch die vergangenen Ausgaben im Volltext, selbst wenn Sie die Zeitschrift damals noch nicht abonniert hatten.

… auch auf andere Thieme Zeitschriften und aktuelle Thieme Bücher zugreifen, die Sie abonniert bzw. gekauft haben. Die eRef App bündelt für Sie alles übersichtlich an einer Stelle.

Die eRef App ist eine native App für Android und iOS; sie kann mit Smartphones und Tablets genutzt werden.

Interessiert? Dann probieren Sie die neue App doch am besten gleich aus – den Zugriff erhalten Sie unter: www.thieme.de/eref-app

Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne: helpdesk@thieme.de

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100 Jahre RöFo & DRG

Die Fachzeitschrift RöFo erscheint seit 125 Jahren bei Thieme. 1922 wurde sie das offizielle Organ der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) – und ist es auch heute. Dieses Jubiläum feiern wir unter anderem mit sechs Podcast Episoden. Darin sprechen wir mit engagierten Akteur*innen und Mitgliedern der DRG über aktuelle Themen in der Radiologie, über persönliche Erfahrungen, Visionen und konkrete Projekte.
 

Finden Sie hier alle Episoden!

Episode 1 - Dr. Kerstin Westphalen

Episode 2 - Prof. Dr. med. Konstantin Nikolaou
 


Episode 3 - Professor Dr. med. Jörg Barkhausen & Dr. med. Isabel Molwitz
 

 

NEWS  -  DRG & ÖRG

       



DRG - Aktuelles

 
Klinik oder Niederlassung, angestellt oder selbstständig – viele Radiologinnen und Radiologen stellen sich diese Fragen irgendwann im Laufe ihrer beruflichen Karriere. Eine Entscheidungshilfe kann dabei der Leitfaden „Erfolgreich in die eigene Praxis – Leitfaden für die Selbständigkeit in der Radiologie" sein, den Professorin Nina Schwenzer und Dr. Ulrike Engelmayer gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen vom Forum niedergelassener Radiologen FuNRad der Deutschen Röntgengesellschaft und des Berufsverbandes Deutscher Radiologen erstellt haben. 

 


 


Aktuelle Ausgabe – 6/2022

 
Thomas Küstner  , Tobias Hepp , Ferdinand Seith
 
Die inhärent technologiegetriebene diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin werden sowohl bei der Bildaufnahme als auch bei der Bildrekonstruktion von ML profitieren. In den nächsten Jahren wird dies zu einer beschleunigten Bildaufnahme, einer verbesserten Bildqualität, einer Reduzierung von Bewegungsartefakten und – für die PET-Bildgebung – zu einer reduzierten Strahlenexposition und neuen Ansätzen zur Schwächungskorrektur führen. Darüber hinaus hat ML das Potenzial, die Entscheidungsfindung durch eine kombinierte Analyse von Daten aus verschiedenen Modalitäten, insbesondere im Bereich der Onkologie, zu unterstützen. In diesem Zusammenhang sehen wir ein großes Potenzial für ML in der multiparametrischen Hybrid-Bildgebung und der Entwicklung von bildgebenden Biomarkern.
 

 

 
Martina Schmidbauet et al.
 
Der Ausbruch des Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Virus 2 (SARS-CoV-2) im Jahre 2020 gilt bereits jetzt als eine der größten gesundheitspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, die noch bis heute anhält. Weltweit, so auch in Deutschland, wurden weitreichende Strategien zur Eindämmung des Pandemiegeschehens initiiert und weite Teile des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens temporär stillgelegt, um einen nachhaltigen Rückgang der Fallzahlen zu erreichen und einer Überlastung des Gesundheitssystems vorzubeugen. Neben den Einschränkungen im öffentlichen Leben waren medizinische Einrichtungen angehalten, nicht zwingend notwendige, planbare Aufnahmen und Operationen zu verschieben und damit Behandlungs- und Intensivkapazitäten in den Kliniken für potenzielle COVID-19-Erkrankte vorzuhalten
 
 
 
 
 
Feng Pan et al.
 
Über digitale Datenbanken konnten 453 Patienten identifiziert werden, die in unserer Klinik zwischen 03/1993 und 09/2018 eine transpedale Lymphangiografie erhielten. Von diesen Patienten wurden lediglich diejenigen eingeschlossen, die eine transpedale Lymphangiografie aufgrund einer postoperativen Lymphleckage erhielten. Der technische Erfolg, die Sicherheit und das klinische Ergebnis der transpedalen Lymphangiografie wurden bewertet. Unabhängige Prädiktoren für das klinische Versagen nach transpedaler Lymphangiografie wurden mittels univariater und multivariater logistischer Regressionsanalyse identifiziert.