Aktuelles

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Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

 … Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.

… mit der ausgefeilten Suche schnell und einfach alle Inhalte zu einem Thema finden. Die App enthält auch die vergangenen Ausgaben im Volltext, selbst wenn Sie die Zeitschrift damals noch nicht abonniert hatten.

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NEWS  -  DRG & ÖRG

       



DRG - Aktuelles

Reisen Sie mit uns durchs „RADiversum"!

„RADiversum" – das ist der Podcast der Diversity-Kommission der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. (DRG), der sich mit Vielfalt in der DRG und der Radiologie beschäftigt. Passend zum Deutschen Diversity-Tag am 18. Mai 2021 erschien die erste Folge.


 


 


Aktuelle Ausgabe – 1/2022

 
Dieter Enzmann
 
Die Zukunft der interventionellen Radiologie (IR) wird sich entsprechend der aktuellen Trends in den Bereichen Medizin, der Biologie von Krankheiten, der Technologie und der IR-Geräte und Ausstattungen weiterentwickeln. Die größte Auswirkung werden Trendwenden haben, die eine Differenzierung der IR von anderen Behandlungsgebieten im Fokus haben. Die Differenzierung dreht sich um Bildführungswissen und verfahrenstechnische Behandlungskompetenzen und umfasst drei Schlüsselkomponenten: Zugang, Zuordnung und Maßnahme, die den gemeinsamen roten Faden im Fachwissen der Bildgebung darstellen.
 
 
Simon Bernatz et al.
 
Das Ziel war, die Meinungen des stationären und ambulanten medizinisch-radiologischen Personals zu den Maßnahmen zu ermitteln, die im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie während der ersten und zweiten Welle ergriffen wurden. Zusätzlich sollten die Maßnahmen identifiziert werden, die noch als verbesserungsbedürftig angesehen werden. Dafür wurde eine anonyme, onlinebasierte Umfrage unter mehr als 10 000 Radiolog/innen und medizinisch-technischen Radiologieassistent/innen (MTRA) in Deutschland vom 5.-31. Januar 2021 durchgeführt.
 
 
Elmar Janek et al.
 
Der kongenitale extrahepatische portosystemische Shunt (CEPS; Synonym: Abernethy-Malformation) ist eine sehr seltene vaskuläre Malformation. Eine Inzidenz von 1:30 000 Neugeborenen wird angenommen. Benannt ist diese Erkrankung nach dem englischen Chirurgen John Abernethy, welcher den ersten Fall im Jahr 1793 beschrieb. Es wird zwischen 2 Subtypen unterschieden: Der Typ 1 ist ein vollständiger portosystemischer End-zu-Seit-Shunt, bei welchem die Vena mesenterica superior und Vena lienalis getrennt in die Vena cava inferior drainieren. Die Leber erhält somit keine portalvenöse Perfusion.