Aktuelles

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Meine App für die RöFo

Die RöFo ist auch mobil für Sie da. Mit der App können Sie …

 … Ihre RöFo bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort online und offline lesen. Zum Offline-Lesen laden Sie sich die Ausgaben einfach herunter.

… mit der ausgefeilten Suche schnell und einfach alle Inhalte zu einem Thema finden. Die App enthält auch die vergangenen Ausgaben im Volltext, selbst wenn Sie die Zeitschrift damals noch nicht abonniert hatten.

… auch auf andere Thieme Zeitschriften und aktuelle Thieme Bücher zugreifen, die Sie abonniert bzw. gekauft haben. Die eRef App bündelt für Sie alles übersichtlich an einer Stelle.

Die eRef App ist eine native App für Android und iOS; sie kann mit Smartphones und Tablets genutzt werden.

Interessiert? Dann probieren Sie die neue App doch am besten gleich aus – den Zugriff erhalten Sie unter: www.thieme.de/eref-app

Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne: helpdesk@thieme.de

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100 Jahre RöFo & DRG

Die Fachzeitschrift RöFo erscheint seit 125 Jahren bei Thieme. 1922 wurde sie das offizielle Organ der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) – und ist es auch heute. Dieses Jubiläum feiern wir unter anderem mit sechs Podcast Episoden. Darin sprechen wir mit engagierten Akteur*innen und Mitgliedern der DRG über aktuelle Themen in der Radiologie, über persönliche Erfahrungen, Visionen und konkrete Projekte.
 

Finden Sie hier alle Episoden!

Episode 1 - Dr. Kerstin Westphalen

Episode 2 - Prof. Dr. med. Konstantin Nikolaou
 

Episode 3 - Professor Dr. med. Jörg Barkhausen & Dr. med. Isabel Molwitz
 

Episode 4 - Professor Andreas Schreyer & Dr. Viktoria Palm
 

 

NEWS  -  DRG & ÖRG

       



DRG - Aktuelles

Rund 7000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – 103. Deutscher Röntgenkongress endet mit positiver Bilanz

Die Deutsche Röntgengesellschaft zieht eine positive Bilanz ihres 103. Deutschen Röntgenkongresses. Dieser präsentierte sich modern in zwei Formaten – digital vom 27. März 2022 bis zum 26. Juni 2022 und in drei Präsenztagen vom 25. bis zum 27. Mai 2022 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden. Insgesamt nutzten 6960 Teilnehmende aus den Bereichen Radiologie und Medizinphysik sowohl in der Digital- als auch in der Präsenzstrecke das umfangreiche Fortbildungs- und Wissenschaftsprogramm des diesjährigen Deutschen Röntgenkongresses. Seine inhaltlichen Schwerpunkte waren Diversity und Nachhaltigkeit sowie die Themen 50 Jahre Computertomografie und Interventionelle Radiologie.
 

 

 


Aktuelle Ausgabe – 11/2022

Evidenzbasierte und strukturierte Diagnostik in der MR-Mammografie anhand des Kaiser-Score

Pascal Andreas Thomas Baltzer et al.

Die MR-Mammografie (MRM) ist als sensitivstes Verfahren zur Detektion von Brustkrebs integraler Bestandteil der modernen Mammadiagnostik. Aufgrund umfangreicher multiparametrischer Bildinformationen gilt die Befundung der MRM jedoch als schwierig. Klinische Entscheidungsregeln kombinieren diagnostische Kriterien in einem Algorithmus. Damit unterstützen sie Radiologen dabei, objektive und exakte sowie weitgehend von der Untersuchererfahrung unabhängige MRM-Diagnosen zu stellen.
 

 

Kontrastmittelverstärkter Ultraschall: Endokavitäre Applikationen

Kurt Vollert , Dirk Andre Clevert , Timm Kleffel

Kontrastmittelverstärkte Sonografie endokavitär erweitert das Spektrum der sonografischen Einsatzmöglichkeiten und findet in der Patientenversorgung in Diagnostik und Therapie eine sichere Anwendung. Sicher im Sinne der Diagnostik und der Patientenführung. Gerade bei Patienten, welche einer strahlenexponierten Untersuchung mit jodhaltigem Kontrastmittel nur bedingt zur Verfügung stehen und aufgrund der Schwere der Erkrankung nur eingeschränkt mobil sind.
 
Tendinitis temporalis bei kraniomandibulärer Dysfunktion (CMD) – Welche Rolle spielt sie wirklich? Eine MRT-Studie der Temporomandibularregion

Herbert Stimmer et al.

Strukturelle Läsionen des Musculus temporalis waren die absolute Ausnahme. Nur vereinzelt wurden ein Signalanstieg in PD-gewichteten Sequenzen, eine vermehrte KM-Aufnahme oder peritendinöse Flüssigkeitsansammlungen entlang der Temporalissehne gefunden, eine (Teil-)Ruptur der Sehne nur in einem Fall. Der Sehnendurchmesser zeigte nur eine geringe Variabilität. Der Mann-Whitney-U-Test erbrachte keine Hinweise auf eine kausale Verbindung zwischen degenerativer Gelenkerkrankung und Läsionen der Temporalissehne.